Das Wort
Das stille Wort ist Zeuge meines Bewusstseins und zeigt sich in der Welt im Ausdruck.
Das Wort als Träger dessen, was im Unsichtbaren sich erhebt aus dem Grund des Seins
Das Wort - die Brücke zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem
Das Wort als Zeuge - Zeugnis - Träger - Mittler - Wandler
Das Wort - der verlängerte Arm Gottes (Gott = Bewusstsein des Seins)
Das Wort als Teil eines Weges - des Bewusstseins auf dem Weg ins Sichtbare
Das Wort als stummer und doch klingender Zeuge dessen, was das Bewusstsein sich in die Welt träumt / manifestiert
Im Wort erkennen wir die Wirksamkeit des Bewusstseins.
Das Wort - ein Bewusstseinszeuge - ein Mittler - ein Vermittler - ein Träger - ein „Aggregatzustand“ des Bewusstseins.
„Am Anfang war das Wort - und das Wort war bei Gott (= Bewusstsein des Seins)“
Im Wort erkennt sich das Unsichtbare ins Sichtbare hinein.
Das Wort ist lediglich der Anfang dessen, was sich durchs Bewusstsein in die Welt hineinbewegt.
Das Wort, aus dem Moment heraus geboren, teilt sich mit - ist Mitteilung des Seins, das sich ins Sichtbare hineingebiert.
Das Wort, aus einem unendlichen Raum geboren, trägt das sich Gebärende sichtbar in die Welt. Das Bewusstsein ist die
Gebärende - das Wort die Hebamme.
Das Wort ist die Geburt des seienden Lichts und der seienden Liebe in die Sichtbarkeit - um zu wirken udn sich
auszudrücken - in der Absicht, Licht und Liebe in die Welt zu strahlen und zu manifestieren.
Das Manifestierte ist Zeuge des Bewusstseins - des gedachten/geträumten/gefühlten Wunsches.
Das Wort ist die Brücke, die Lichtbrücke.
WORT = Lichtbrücke
Das Wort als Tor
Nicht ich drücke das Wort aus. Das Wort drück sich durch mich aus.
Mein Sein drückt sich einfach aus dem Moment heraus als Wort aus.
Im Wort begegnet sich das Gefühlte mit dem Sein.
Nur im Moment sind wir berührbar.
Nur im Moment ist Sein möglich.
Nur im Moment kann Wort geboren werden.
Einfach - rein - unbewertet.