EINFACH im MOMENT SEIN
Konzeptfreier Raum des Wortes und der stillen Begegnung
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Über mich als Christin Butschek 1964 geboren - aufgewachsen in schwieriger Kindheit - beruflich lange in der Onkologie (Strahlentherapie) als Dipl. Radiologisch Technische Assistentiin tätig - viele persönliche und berufliche Weggabelungen in meinem Leben mit großem Erfahrungswert - Mutter eines Kindes - Partnerin - verschiedene Kurse und Ausbildungen (wie z.B. Cranio Sacral-Therpaie oder Ganzheitliche Berührungsarbeit), die nie in berufliche Umsetzung gingen (es waren Puzzle-Steine für meinen Weg zu mir selbst) - intensive Aufarbeitung meiner Traumata hin zu der, die ich in Wahrheit bin.
Über mich als Asanga Marie Christin Neben all diesen „wegbegleitenden Facetten“ meines Lebens lenke ich den Fokus meiner „Selbst-Beschreibung“ viel lieber auf das, was mich innerlich ausmacht. Denn darin liegt meine wahre Kompetenz, mit der ich in die Welt wirke - egal, was ich im Außen tue und niemand kann mir DIESE Kompetenz absprechen - weil sie von Natur aus in mir selbst angelegt ist. Die Basis meines Lebens ist das Fühlen - aus dem Herzen heraus Menschen und Situationen wahrnehmen und sprechen. Es ist die Essenz, hinter den vielfältigen äußeren Dingen das unsichtbar Wirkende in seiner Einfachheit zu erkennen - zu erfahren und fühlbar zu erleben gibt. Ich wirke aus der Einfachheit meines Herzens raus - mich rausschälen aus den Schichten von Mustern und Rollen im Leben, die ich in Wahrheit nicht bin, und in der Einfachheit des Herzens / des Fühlens landen. Im Herzraum kann ich nur im Moment sein und im Moment daraus leben. Kein Zurückgreifen auf alte Erfahrungen - weil dies nur im Jetzt möglich ist. Eine wichtige Basis, aus der heraus ich mein Leben gerne lebe, ist die Einfachheit. Ich liebe einfache Sprache, die die Essenz von etwas ausdrückt und sich nicht im Gehirnten verliert. Einfachheit lässt mich selbst sehr stark spüren und mich im Herzen fühlen. Schon seit meiner Kindheit versuche ich das Unsichtbare hinter dem Sichtbaren innerlich wahrzunehmen und zu fühlen. Die „Aufnahme der äußeren Welt“ findet sehr stark in meinem Fühlen statt. Die Welt mit Denken und Begreifen zu leben - das kostet mich viel Energie und kann mich überfordern. Meine Stärke und Liebe liegt im Schreiben - im Ausdruck von Worten. Es ist eine eigene Welt, in die ich im Schreiben eintauche. Mich mit meiner eigenen Sprache des Schreibens verbinden und damit mich selbst im Kern fühlen - DAS führt mich, wenn sich Worte in mir ihren Weg bahnen. Am liebsten drücke ich mich in Bildern aus - weil es manchmal keine Worte für Gefühltes gibt. Ich bin keine Therapeutin, Beraterin, Heilerin oder dergleichen. Das braucht es auch nicht, um jemandem einfach neutral zuzuhören oder Gefühltes zu transportieren. Die Ver-Antwortung liegt nicht bei mir - der Mensch, dem ich zuhöre, gibt sich selbst die Antworten im Dialog mit sich selbst im Raum, den ich dafür öffne und halte. Zeiten der Stille und des „Für mich seins“ sind mir sehr wichtig. Seit 2 Jahren befinde ich mich in einem intensiven Transformationsprozess, der mich mehr und mehr in Verbundenheit fühlen lässt - mit mir selbst. Bewusstes Sein durch Veränderung - Veränderung durch Bewegung - Bewegung durch innere Berührtheit - innere Berührtheit durch Herzenskraft. Mein Schreiben und mein Raum geben bewegend - inspirierend - berührend eine Brücke von Herz zu Herz